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Weitere Fälle

NeuroCase bietet Ihnen CME-Fortbildungen als E-Learning für die Neurologie an. Experte/-innen aus diversen Fachgebieten präsentieren Ihren Patientenfall aus der Praxis. Hier finden Sie die Auswertungen zu den Umfrageergebnissen, die Sie durchlesen und dabei CME-Punkte sammeln können. Durch die vollständige Teilnahme an einem E-Learning – sei es eine Umfrage oder Auswertung – erhalten Sie Ihre CME-Punkte direkt und einfach mit einem Klick zum Download.

Prof. Dr. med.
François Mach

Abteilung Kardiologie
Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG)
4 Gabrielle-Perret-Gentil
1211 Genf

Patientenfall 13
Lipidsenkende Behandlung nach einem Herzinfarkt – individuelle Behandlung und Stärkung der Patientenmotivation für bessere Ergebnisse

Anamnese

Ein 61-jähriger Buchhalter wird wegen seines zweiten Herzinfarktes stationär erfolgreich behandelt (Einsetzen eines zweiten Stents und Senkung der linksventrikulären Funktion auf 40%). Kurz nach der Aufnahme zeigt das aktuelle Lipidprofil (nüchtern) ein Gesamtcholesterin von 6,4 mmol/l, HDL-Cholesterin 1,1 mmol/l, Triglyzeride 1,2 mmol/l und LDL-Cholesterin 4,75 mmol/l. Das Lipoprotein(a) ist mit 689 mg/l ebenfalls erhöht.

Zu den Resultaten

Umfrageergebnisse 2023

Dr. med.
Helly Hammer

Oberärztin
Stellvertretende Leiterin
der ambulanten Tagesklinik
Universitätsklinik für Neurologie
Freiburgstrasse 18
3010 Bern

Patientenfall 12
Multiple Sklerose – gemeinsame Therapie­entschei­dungen sind wichtig

Anamnese

Im Sommer 2015 kommt eine 45-jährige Patientin mit akutem Visusverlust links zur Abklärung. Die Ophthalmoskopie zeigt keine pathologischen Veränderungen. Zu diesem Zeitpunkt beträgt der standardisierte Behinderungswert gemessen mittels Expanded Disability Status Scale (EDSS) 3,0.

Zu den Resultaten

DR. MED.
Karsten Beer

Facharzt für Neurologie
Neurowil AG
Obere Bahnhofstrasse 49
9500 Wil

Patientenfall 11
Multiple Sklerose – die individuell zugeschnittene Therapiewahl

Anamnese

Die 22-jährige Patientin entwickelte im Januar 2008 erstmals Sensibilitätsstörungen an der rechten Hand und linken Gesichtshälfte. Das hausärztlich veranlasste kranio-zerebrale MRI zeigte demyelinisierende Veränderungen, woraus sich der Verdacht auf eine Multiple Sklerose (MS) ergab. Die Patientin war ansonsten bis dato gesund, sportlich aktiv und Nichtraucherin. Erwähnenswert ist, dass eine Tante väter­licherseits an MS erkrankt ist.

Zu den Resultaten

 

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